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Kinder-Tagesstätte

Kinder mit Handicap und Kinder ohne Handicap sollen gemeinsam in die Kinder-Tagesstätte gehen.

In Kinder-Tagesstätten können alle Kinder gemeinsam spielen.

Und sie lernen voneinander.

Zum Beispiel:

dass alle Menschen unterschiedlich sind.

Egal, ob sie ein Handicap haben oder nicht.

 

Das bedeutet:

Kinder mit Handicap und Kinder ohne Handicap spielen zusammen in ihrer Gruppe.

Sie basteln, singen, bauen, turnen und essen zusammen.

Fachleute betreuen die Kinder.

Sie wissen, was die Kinder brauchen.

Und sie helfen allen Kindern.

Wenn sie Hilfe brauchen.

 

Im Werra-Meißner-Kreis gibt es viele Kinder-Tagesstätten.

Dort spielen und lernen Kinder seit langem gemeinsam.

Weitere Informationen in schwerer Sprache.


Gestaltung des Übergangs von der Kinder-Tagesstätte in die Schule für Kinder mit vermutetem Anspruch auf sonderpädagogische Förderung

Was ist für mein Kind das Beste?
Welche Schule ist für mein Kind die Richtige?
Wer kann mir weiterhelfen?

Informationen zu diesen Fragen beantwortet das Heft:

Die Gestaltung des Übergangs von der Kinder-Tagesstätte in die Schule für Kinder mit vermutetem Anspruch auf sonderpädagogische Förderung


Kontakt

Wenn Sie mehr wissen wollen, dann fragen Sie bei:

Frau
Ute Simon
Telefon: 05542 958 - 1440
Telefax: 05542 958 - 1409

Nordbahnhofsweg 1
37213 Witzenhausen
(Raum 34)

Wenn Sie eine E-Mail senden möchten, benutzen Sie bitte das

Kontakt-Formular

Schule

Schule ist wichtig für jeden Menschen.

Wer einen guten Schul-Abschluss hat, der hat bessere Möglichkeiten einen guten Arbeits-Platz zu bekommen.

Deshalb ist Schule wichtig für die Zukunft für jeden Menschen und jedes Kind.

Es gibt 2 Möglichkeiten für Kinder mit Handicap:

Manchen Kindern mit Handicap geht es zusammen mit Kindern ohne Handicap gut.

Dann können sie in die gleiche Schule gehen.

Sie machen die gleichen Prüfungen, das heißt, sie schreiben die gleichen Arbeiten.

Und sie machen die gleichen Schul-Abschlüsse.

 

Und manche Kinder mit Handicap finden kleinere Klassen besser.

Sie erhalten dort besondere Hilfe.

Zum Beispiel:

  • Beim Schreiben
  • Beim Lesen
  • Beim Rechnen

Dies Schulen heißen: Förder-Schulen (Schulen für Lern-Hilfe).

 

Im Werra-Meißner Kreis gibt es:

  • Die Pestalozzischule in Eschwege
  • Die Hirschbergschule in Rommerode
  • Die Paul-Moor-Schule in Wehretal
  • Die Barbaraschule in Sontra (integriert in der Adam-von-Trott-Schule)
  • Die Steintorschule in Witzenhausen (integriert in der Johannisberg-Schule)

Die Eltern von Kindern mit Handicap haben ein Wahl-Recht.

Das heißt:

Die Eltern entscheiden:

Unser Kind soll auf eine normale Schule mit Kindern ohne Handicap gehen.

Oder

Unser Kind soll auf eine besondere Förder-Schule gehen.

Weitere Informationen in schwerer Sprache.

Kontakt

Wenn Sie mehr wissen wollen, dann fragen Sie bei:

Frau
Myriam Lamotte-Heibrock
Telefon: 05651 302-2430
Telefax: 05651 302-1409
Schlossplatz 9
37269 Eschwege
(Raum 112)

Wenn Sie eine E-Mail senden möchten, benutzen Sie bitte das

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